Shifted Open Studio / Vardiyali Acik Atölye


Türkcesi icin ltfn.

Offene Werkstatterfahrung im Schichtbetrieb

Die „Offene Werkstatterfahrung im Schichtbetrieb“ verkörperte anfangs die Reaktion auf die unfassbare und unberechtigte Verhaftung von Osman Kavala – welchen wir kennen und mit ihm in Kontakt stehen; dennoch tritt sie aus der Notwendigkeit hervor, sich solidarisch mit all denen zu zeigen, welche ihrer Freiheit beraubt wurden, weil sie Gebrauch von ihrer Meinungsfreiheit gemacht haben. Sie fand am 9.10.11.12 Februar im Istanbuler Kunstraum DEPO statt.
Die „Offene Werkstatterfahrung im Schichtbetrieb“ hat es ermöglicht dass Künstler und Kunst schaffende aus verschiedenen Generationen in einem gemeinsam genutzten Raum zusammen kommen konnten.
Mit Vorstellungsvermögen, mit Spielen, und der erschaffenen Sprache war man zusammen.

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T-Räume – Ausstellung 2017

Ausstellungseröffnung „T-RÄUME“
Montag, 11.Dezember 2017, 18Uhr

 

Die Ausstellung „T-Räume“ zeigt die Ergebnisse aus verschiedenen Workshops mit Neuköllner Jugendlichen aus den Jahren 2016 und 2017. Dabei reicht das Spektrum der Arbeiten von Virtuality Experimenten, Poster-Kampagnen über Stuhl- und Kuppelbauten, bis zu Musikvideo-Produktionen und Hologramm-Clips:

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t-räume – 2+1 Stencilprojekt

Was bewegt die Jugendlichen in den Berliner Kiezen? (sie sind alle erst vor kurzem aus verschiedenen Ländern nach Berlin gekommen, die sich gerade im Krieg oder in Konfliktsituationen befinden, wie Irak, Syrien, der Ukraine und Afghanistan) Welche Erfahrungen machen sie in ihrem Alltag zwischen den Kulturen? (mehr …)

t-räume – Projektbeschreibung

 

>> Hier gibt es die dazugehörige Broschüre zum PDF-Download. DOWNLOAD-LINK

t-räume versucht in fünf multidisziplinären Formaten die Medienkompetenz bildungsbenachteiligter Jugendlicher in Berlin-Neukölln zu fördern. (mehr …)

t-räume – 2+1 Musikvideo Workshop

In unserem ersten Workshop von Mai bis Juli haben wir mit Geflüchteten in der Stadt Villa Global gearbeitet. Gemeinsam mit Schüler*innen der Heinrich-Heine Schule produzierten wir im Juni und Juli ein kollektives Musik-Video. Hier sind ein paar Eindrücke.
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Mert Akbal – Zeige deine Träume

Während des Workshops werden die TeilnehmerInnen digitale Produktionsmethoden kennenlernen und diese für die Visualisierung ihrer nächtlichen Träume als Bilder, Animationen, Videospiele oder als künstlerische Installationen einsetzen. Die Methoden und Fragestellungen des Workshops sollen den TeilnehmerInnen Reflexionsvermögen und Wissen vermitteln, die den Umgang mit digitalen Bilderfluten erleichtern.

2+1 in Ludwigshafen | Project for Youngsters

2+1 wurde 2004 von Selda Asal und Ceren Oykut als eine Untergruppe des Apartment Projekts gebildet. Die Beteiligten wechseln entsprechend der Dynamik der Projekte. Bis heute wurden 12 partizipative Kunstprojekte mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund aus Deutschland, Frankreich, Dänemark und Schweden sowie mit Jugendlichen der kurdischen, alevitischen und lasischen Minderheiten in der Türkei entwickelt. Außerdem wurde sowohl mit Frauen aus dem Iran, für die das öffentliche Singen verboten ist, als auch mit alternativ lebenden Jugendlichen in postkommunistischen Ländern in der Transformation wie Estland, Georgien, Armenien oder Aserbaidschan zusammengearbeitet. Von Anfang an wurde das Projekt, das sich im Kern um Begriffe wie “erkennen, kennenlernen, verstehen, der Stimme Gehör verschaffen” dreht, in Ausstellungen, Biennalen, lokalen Geschäften, Supermärkten und öffentlichen Räume wie Bahnhöfen ausgestellt.

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Reiseprojekt – Reciprocal Visit

„Reciprocal Visit“ ist ein experimentelles Workshop-Projekt, das aus Fotografien, Videos, Texten, Interaktionen und Diskussionen von Teilnehmern mit verschiedensten disziplinären Hintergründen – wie beispielsweie Fotografie, Videokunst, Musik, Performance, Malerei oder Soziologie – besteht. Der Name des Projekts stammt von der Kultur des “wechselseitigen Besuchs”, die in Armenien, dem Iran, Aserbaidschan und Georgien, sowie in vielen arabischen Ländern und in der Türkei sehr lebendig ist. Das künstlerische Material entsteht, während die Teilnehmer unterwegs sind – an Orten, an denen sie anhalten, besuchen oder verweilen. (mehr …)

Reiseprojekt – Buffer Zone / Divided Cities

Bufferzone, 2013 in Zusammenarbeit mit Uqbar aus Berlin und EMAA (European Mediterranean Art Association) aus Nicosia organisiert, ist ein experimenteller Workshop und eine kulturelles Kollaborationsprojekt mit Kulturschaffenden und Künstlern. Abgesehen davon, dass eine mobile Erfahrung innerhalb des Prozesses ermöglicht wird, die die Dynamiken gemeinsamen Lebens und Arbeitens miteinbezieht, zielt Bufferzone auch darauf ab, Konzepte von Un-Einigkeit und Grenzen mit ihren vielfältigen Schichten zu betrachten. (mehr …)

Under Construction

Das erste Projekt, das bei Apartment Project Berlin realisiert wird, konzentriert sich auf die Ideen, die man an jeder Ecke der geliebten Stadt mit neoliberalen Vorstellungen findet: Reflexionen über das Gedenken an Revolutionen, an Cabarets, an Kriege und an die Mauer, an Migrationen und Manifestationen… Ein weiterer Ansatzpunkt ist das Untersuchen und In-Bezug-Setzen der beiden Metropolen Berlin und Istanbul. Das Schaufenster des Projektraums repräsentiert die Blickrichtungen von aussen nach innen und umgekehrt: es lässt Begegnungen nicht nur mit den Menschen, sondern auch mit dem Alltagsleben und den Stimmungen in der Stadt zu. Die Künstler stellen Fragen, versuchen Antworten und Lösungen zu finden, verlieren sich, ändern ihre Richtung und werden an neue Möglichkeiten herangeführt. (mehr …)

Reiseprojekt – Relocate

Das theoretische Grundgerüst des Re-Locate-Projekts basiert auf dem Bevölkerungsaustausch zwischen Anatolien und den Balkangebieten und konzentriert sich auf die Flexibilität von Grenzen, auf kulturelle Ähnlichkeiten, Kontroversen, mangelnde Kommunikation zwischen Kulturen, sowie verschiedenste Methoden, neue Kommunikationsformen zu finden. Weiterhin zielt das Projekt darauf ab, neue Netzwerke zwischen Künstlern, Kuratoren, Autoren und Institutionen zu schaffen, indem es die gemeinsame Geschichte in den ausgewählten Orten zu seinem wichtigsten Richtwert macht. Dieses Projekt strebt außerdem an, einen Dialog zwischen peripheren Orten, kleineren Kulturzentren und Künstlern zu schaffen. (mehr …)